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Betriebliche
Krankenversicherung

  • Mitarbeiter binden

  • Fachkräfte rekrutieren

  • Sozial engagieren

Welche Möglichkeit der Finanzierung, der betrieblichen Krankenversicherung, gibt es und welche Vorteile ergeben sich durch eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung?


Alle Angaben sind in ihrer Darstellung ganzheitlich betrachtet, um Ihnen das Thema, Finanzierung der betrieblichen Krankenversicherung, genauer darzustellen.


1.) Welche Punkte sollten Sie als Unternehmen, bei der Finanzierung, der betrieblichen Krankenversicherung, beachten?


Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung, der betrieblichen Krankenversicherung.

Dazu gehöhren:

  1. Arbeitgeberfinanzierung

  2. Arbeitgeberteilfinanzierung

  3. Arbeitnehmerfinanzierung

Die Finanzierung durch eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung bietet den Arbeitnehmern große Vorteile. Denn hier können die Arbeitnehmer nicht nur die Kosten für eine Krankenzusatzversicherung einsparen, sondern ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz auf dem Niveau einer privaten Krankenversicherung nutzen.

Zudem sorgt der Arbeitgeber durch die Integrierung eines Gruppenversicherungsvertrages und die vollständige Übernahme der Beiträge, dass Arbeitnehmer ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten, geschlossen, in den Gruppenvertrag aufgenommen werden.

Die Finanzierung der betrieblichen Krankenversicherung, durch den Arbeitgeber, bietet die beste Möglichkeit für das Unternehmen Vorsorge zu betreiben.

Bei der Finanzierung durch eine arbeitgeberteilfinanzierte betriebliche Krankenversicherung übernimmt das Unternehmen einen festen Beitrag, von z.B. 30 Euro. Für diesen Beitrag werden verschiede Versicherungsleistungen des Versicherers eingekauft, Leistungen festgelegt.

Dabei hat der Arbeitnehmer auch die Möglichkeit, nach eigenem Ermessen, diesen Beitrag zu erhöhen und weitere Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Nachteil der Finanzierung durch die arbeitgeberteilfinanzierte betriebliche Krankenversicherung ist es, dass der Arbeitnehmer einer versicherungsseitigen Gesundheitsprüfung und auch Wartezeiten ausgesetzt wird.

Doch besteht je nach Versicherer und Tarifkonstellation, die Möglichkeit eines Upgrades. Durch dieses Upgrade wird seitens der Versicherer, auf Wartezeiten und Gesundheitsprüfung verzichtet.

Bei der Finanzierung durch eine arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Krankenversicherung, wird ein sogenannter Gruppenversicherungsvertrag, in einem Unternehmen integriert. Dadurch gibt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit, eine Gesundheitsversorgungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen und in den Genuss eines Gesundheitsvorsorgepaketes zu kommen, das besonders günstig ist.

Dieses Gesundheitsvorsorgepaket kann eine Vielzahl an Leistungen beinhalten, wie z.B....

  • Krankentagegeld

  • Pflege

  • Reiseschutz

  • Sehhilfe

  • Zahnbehandlung

  • Zahnersatz

  • Heilpraktiker

  • Heil- und Hilfsmittel

  • Krankenhaus

  • Sattionär

  • Chefarztbehandlung

  • Ambulant

Sie können je nach Versicherer auch Ihre Familie mitversichern. Dabei wird in der Regel eine Gesundheitsprüfung durchgeführt und es ist mit Wartezeiten zu rechnen, die bei der vollen Finanzierung durch den Arbeitgeber, in der Regel entfallen.

Dabei kann die Zahlungsfälligkeit variieren. In der Regel sind Monatszahlungen immer zum Ersten eins Monats zu begleichen. Jährliche Beiträge müssen immer im Voraus gezahlt werden.

Bei der Finanzierung als arbeitgeberfinanzierte, betriebliche Krankenversicherung, durch den Versicherungsnehmer, wird das Unternehmen zur vollen Beitragszahlung verpflichtet.

Bei der Finanzierung als arbeitgeberteilfinanzierte, betriebliche Krankenversicherung, wird das Unternehmen und unter Umständen der Arbeitnehmer dazu verpflichtet Beitragszahlungen zu leisten. Grundlage hierfür ist, dass sich der Arbeitnehmer für die Ausweitung der Vorsorgeleistungen entscheidet und diese Leistungen zukauft.

Bei der Finanzierung als arbeitnehmerfinanzierte, betriebliche Krankenversicherung, wird allein der Arbeitnehmer für Beitragszahlungen in Anspruch genommen. Somit entsteht hier eine Zahlungsentbindung seitens des Arbeitgebers.

Egal welche Finanzierungskonstellation gewählt wird, der Arbeitgeber gilt laut Versicherungsverhältnis immer nur als Versicherungsnehmer und nicht als Hauptversicherte Person.

Die Familie lässt sich in der Regel bei einer Finanzierung der betrieblichen Krankenversicherung, durch Arbeitgeber oder Arbeitnehmer mitversichern. Dabei übernimmt der Arbeitnehmer die volle höhe der Beiträge.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Unternehmen die Finanzierung der betrieblichen Krankenversicherung und Ihre darin enthaltenen zusätzlichen Leistungen, für die Familie, übernimmt.

Eine Pflicht hierfür besteht nicht, aber gerade in so manchen Konstellationen kann natürlich die Übernahme der Beiträge, die Bindung zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen stärken.

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